HolzHaus Bonndorf GmbH
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Empfohlen vom Institut für Baubiologie + Nachhaltigkeit
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EMAS Geprüftes Umweltmanagement
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Wir bauen Ihr Holzhaus 

Energiesparendes Bausystem:

Wand

Das Bausystem wird hinsichtlich der jeweils gültigen Energieeinsparverordnung (EnEV) immer wieder neu angepasst und optimiert. Wir erreichen geringe Energiekosten mit natürlichen und unbedenklichen Dämmstoffen. Das spart nicht nur Heizenergie und bietet ihnen einen hervorragenden sommerlichen Wärmeschutz, sondern schenkt ihnen ein spürbar natürliches und wohngesundes Raumklima.

Am 1. Mai 2014 trat die novellierte Energieeinsparverordnung (EnEV) in Kraft. Die Anforderungen an die energetische Qualität von Neubauten, sollen zukunftsorientiert ab dem 1. Januar 2016 um durchschnittlich 25% des zulässigen Jahres-Primärenergiebedarfs und um durchschnittlich 20% bei der Wärmedämmung der Gebäudehülle, angehoben werden. Der Jahres-Primärenergiebedarf ist der Kennwert, wie viel Energie im Verlauf eines durchschnittlichen Jahres für Heizen, Lüften und Warmwasserbereitung benötigt wird.

Die Wärmedämmqualität unserer Gebäudehülle, die flexibel je nach Wunsch des Energiestandards und Architektur angepasst werden kann, trägt maßgebend zur Reduzierung des Energiebedarfes bei. Die optimale Energieeffizienz des Gebäudes lässt sich mit der vielseitigen Anlagentechnik, die wir mit unseren Partnerunternehmen planen, abrunden.

Technik:

Als Heiztechnik empfehlen wir z.B. die Luft/Wasser-Wärmepumpe in Kombination mit einer Fußbodenheizung.

Fussbodenheizung

Bei Fußbodenheizungen reichen wegen ihrer großen Flächen schon geringe Temperaturen aus, um einen Raum behaglich warm zu heizen. Das macht die Kombination Wärmepumpe und Fußbodenheizung ideal, da nur geringe Vorlauftemperaturen nötig sind.

Bei der Luft/Wasser Wärmepumpe saugt ein Ventilator Umgebungsluft über den Verdampfer der Wärmepumpe. Dabei wird Wärme entzogen. Die Pumpe erhöht mechanisch die Temperatur und übergibt sie dem Wasserkreislauf der Heizung. Sie nützt die Wärme, die in der Außenluft vorhanden ist und macht sie unabhängiger von fossilen Brenstoffen wie Öl oder Gas. Mit speziellen, von den Energieversorgern angebotenen Wärmepumpen-Tarifen können die Heizkosten weiter gesenkt werden.

Eine Wärmepumpe kann im Außenbereich sowie im Innenbereich aufgestellt werden. Diese Anlagentechnik kommt sowohl ohne Kamin wie auch einen Brennstoffraum aus. Sie ist platzsparend und zieht auch keine Folgekosten der Abgasuntersuchungen und Kaminkehrer mit sich.
Link zu Dimplex Wärmepumpen: www.dimplex.de

Alternativ zu Wärmepumpen-Heiungen stehen selbstverständlich andere Heizsysteme mit nachwachsenden Brennstoffen zu Verfügung.

Eine Pelletsheizung ist ebenso geeignet, das Gebäude komfortabel und energie-sparend zu beheizen. Die reinen Energiekosten können z.T. sogar günstiger wie bei der Wärmpumpe ausfallen. Der Unterschied liegt jedoch im Platzbedarf für Brennstoff und Anlagentechnik.

In der Regel wird die Pellets- oder Stückholzheizung mit einer Solaranlage für Brauchwassererwärmung kombiniert, um die Heizung in den Sommermonaten seltener in Betrieb nehmen zu müßen.

Daraus ergeben sich jedoch höhere Investitionskosten. Zusätzlich wird für diese Heizungsanlagen ein Schornstein und regelmäßige Abgasuntersuchungen benötigt.
Links: www.kwb.at , www.rennergy.de , www.eta.co.at

Verbrauchsvergleich an Hand eines bestehenden Musterobjektes:

Umbauter Raum: 707 m²
Gebäudenutzfläche: 226 m²

Heizanlage

Einheit

Einheit/m²a

€/a

WP Luft/Wasser

[kWh]

17

535

Gas + Solar

Heizöl + Solar

[m³]

[l]

5

5

582

635

Stückholz + Solar

[kg]

12 Ster 

720

Pellets + Solar

[kg]

3 t/a

691

 

Energiepreissteigerung abhängig

 

KfW - Effizienzhaus

Die KfW–Förderbank bietet im Bereich Bauen, Wohnen, Energiesparen ein breites Spektrum an Programmen, die zur Finanzierung ihres Bauvorhabens dienen.
Wir schaffen mit Ihnen die Vorraussetzungen für ein KfW–Effizienzhaus 70 oder 85 bzw. für ein Passivhaus.

Link zu energieeffizientes Bauen:
ttp://www.kfw-foerderbank.de/DE_Home/BauenWohnen/index.jsp

Link zu Förderung erneuerbare Energien:
http://wwwbafa.de/bafa/de/energie/erneuerbare_energien/index.html


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