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Bei Neubauten wird der Jahresprimärenergiebedarf ca. um 30 Prozent gegenüber der EnEV 2007 verschärft. Der Jahresprimärenergiebedarf ist der Kennwert, wie viel Energie im Verlauf eines durchschnittlichen Jahres für Heizen, Lüften und Warmwasserbereitung benötigt wird. Die Wärmedämmqualitäten unserer bis zu 37,5 cm starken Außenwand, die U-Werte bis zu 0,15 W/m²K aufweisen, tragen maßgebend zur Reduzierung des Energiebedarfes bei. Die optimale Energieeffizienz des Gebäudes lässt sich mit der vielseitigen Anlagentechnik, die wir mit unseren Partnerunternehmen planen abrunden. Technik:Als Heiztechnik empfehlen wir z.B. die Luft/Wasser- Wärmepumpe in Kombination mit einer Fußbodenheizung.
Bei der Luft/Wasser Wärmepumpe saugt ein Ventilator Umgebungsluft über den Verdampfer der Wärmepumpe. Dabei wird Wärme entzogen. Die Pumpe erhöht mechanisch die Temperatur und übergibt sie dem Wasserkreislauf der Heizung. Sie nützt die Wärme, die in der Außenluft vorhanden ist und macht sie unabhängiger von fossilen Brenstoffen wie Öl oder Gas. Mit speziellen, von den Energieversorgern angebotenen Wärmepumpen-Tarifen können die Heizkosten weiter gesenkt werden. Eine Wärmepumpe kann im Außenbereich sowie im Innenbereich aufgestellt werden. Diese Anlagentechnik kommt sowohl ohne Kamin wie auch einen Brennstoffraum aus. Sie ist platzsparend und zieht auch keine Folgekosten der Abgasuntersuchungen und Kaminkehrer mit sich. Alternativ zu Wärmepumpen-Heiungen stehen selbstverständlich andere Heizsysteme mit nachwachsenden Brennstoffen zu Verfügung. Eine Pelletsheizung ist ebenso geeignet, das Gebäude komfortabel und energie-sparend zu beheizen. Die reinen Energiekosten können z.T. sogar günstiger wie bei der Wärmpumpe ausfallen. Der Unterschied liegt jedoch im Platzbedarf für Brennstoff und Anlagentechnik. In der Regel wird die Pellets- oder Stückholzheizung mit einer Solaranlage für Brauchwassererwärmung kombiniert, um die Heizung in den Sommermonaten seltener in Betrieb nehmen zu müßen. Daraus ergeben sich jedoch höhere Investitionskosten. Zusätzlich wird für diese Heizungsanlagen ein Schornstein und regelmäßige Abgasuntersuchungen benötigt. Verbrauchsvergleich an Hand eines bestehenden Musterobjektes:Umbauter Raum: 707 m²
KfW - EffizienzhausDie KfW–Förderbank bietet im Bereich Bauen, Wohnen, Energiesparen ein breites Spektrum an Programmen, die zur Finanzierung ihres Bauvorhabens dienen. Link zu energieeffizientes Bauen: http://www.kfw-foerderbank.de/DE_Home/BauenWohnen/index.jsp Link zu Förderung erneuerbare Energien: http://www.bafa.de/bafa/de/energie/erneuerbare_energien/index.html
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